Lebensfinanz-Wissen Aktuell

Dramatischer EZB-Monatsbericht für Mai - SZ-Artikel von Helga Einecke und Martin Hesse
Kurz vor der Apokalypse
Anfang Mai drohte das Finanzsystem zu kippen. Die Lage war sogar ernster als nach dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman im Herbst 2008, geht aus Schilderungen der Europäischen Zentralbank hervor. Zwei oder mehr große Euro-Banken seien akut vom Zahlungsausfall bedroht gewesen. ... Die Märkte haben all diese Maßnahmen jedoch nur teilweise beruhigt. Das Misstrauen der Banken hat sich sechs Wochen nach dem Beinahe-Kollaps sogar noch gesteigert. ... weiter

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Welt online Artikel von Karsten Seibel 10. März 2010
"Die Bankenrettung war ein katastrophaler Fehler"
Wie Ex-Banker Leonhard Fischer in einem Frankfurter Hotel mit Börsenmythen aufräumt - Und warum es in den nächsten Jahren für deutsche Sparer nur um Kapitalerhalt gehen kann. ... weiter

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www.wiwo.de Artikel vom 14.01.2010 von Christof Schürmann, Malte Fischer
Wie die Staatsschulden Ihr Geld bedrohen
Weltweit verschulden sich die Staaten wie nie zuvor, drucken Notenbanken weiter maßlos Geld. Wer die Rechnung zahlt? Dreimal dürfen Sie raten! Wie die Schuldenlawine Vermögen gefährdet, wie Anleger ihr Depot jetzt darauf vorbereiten können. - Staatsverschuldung beschert "tumultartige Zeiten" - Gefahren für das Ersparte - Gewaltige Löcher in öffentlichen Haushalten - Mehr Inflation - Finanzminister gehen die Tricks aus - Risiko von Zahlungsausfällen wächst - Gold für den schlimmsten Fall weiterlesen ...

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Investmentbanken - Artikel FTD.de von Leo Müller vom 10.08.2009
Die deutsche Lehman-Lüge
Der Fall der Lehman-Bank hat Kapital und Vertrauen vernichtet. Sagen deutsche Politiker und Bankchefs. Das ist die Unwahrheit - und sie wissen es. Die Pleite am 15. September 2008 war nicht der Auslöser der Entwicklung. Die Finanzhäuser hierzulande gerieten schon Jahre zuvor in Schieflage. ...

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Frankfurter Rundschau vom 22.09.2009; Interview von Ismene Poulakos und Jörg Wagner
Bundesbankpräsident Weber: "Wir standen am Abgrund"
... Unser Bestreben war das Retten der Einlagen der Kunden ... Es war klar: Wir standen am Abgrund. Wir mussten die Einlagen der Bevölkerung bei den Banken sichern und dazu die Banken retten, denn die Alternative war unvorstellbar. Eine Insolvenz von vielen Banken weltweit hätte zu einem Kollaps des Finanzsystems geführt. Die aktuellen Konjunkturprognosen machen Hoffnung. ... Ist die Krise überwunden?: Nein, aber die Phase des freien Falls ist gestoppt. Wir sind in einer Stabilisierungsphase, an manchen Märkten tendieren die Preise schon leicht nach oben, aber ich warne davor zu glauben, es werde alles wieder so, wie es vorher war. Die wirtschaftliche Erholung wird länger dauern, die deutsche Wirtschaft wird das Wohlstandsniveau, das wir 2008 erreicht hatten, vermutlich erst wieder im Jahr 2013 erreichen. Und der Weg nach oben wird holprig sein. Die wirtschaftliche Entwicklung wird noch stark durch die staatlichen Stützungsprogramme geprägt. Wir haben in Deutschland noch keine sich selbst tragende Erholung.

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wiwo-Artikel von Mark Böschen (Frankfurt), Martin Gerth, Christof Schürmann, Heike Schwerdtfeger
Haben Lebensversicherer die Erträge der Kunden verzockt?
Lebensversicherer sind stärker bei Schrott-Papieren engagiert, als sie bisher eingeräumt haben. Die Gutschriften für die Kunden stehen deshalb auf dem Spiel. Die Finanzkrise trifft Lebensversicherer. Die Verluste konnten vertuscht werden. Die Finanzstärke ist unterschiedlich gut. Weiter Zum Artikel ...

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Artikel aus www.fondsprofessionell.de
Carmignac: „Markterholung ist weder irrational noch überschwänglich“
Eric Le Coz von der Pariser Investmentboutique Carmignac ist in seinem jüngsten Kommentar der Ansicht, dass die Erholung an den Aktienmärkten weder als irrational noch als überschwänglich zu bezeichnen ist. Lesen Sie nachfolgend ein Exzerpt seiner Ausführungen:

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manager-magazin vom 21.04.2009
Nichts dazugelernt
Gerade in der Krise suchen Anleger kompetenten Rat. Doch viele Banken verspielen das Vertrauen ihrer vermögenden Klientel mit fragwürdigen Empfehlungen. Vielen Instituten geht es nach wie vor nur um hohe Provisionen - auf Kosten der Kunden. ...

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Geldfragen - Die Welt-online vom 11.04.2009
Banken haben bei Anlageberatung nichts gelernt
Gerade jetzt könnten Bankkunden guten Rat in Finanzfragen gebrauchen. Doch statt ihre zweite Chance zu nutzen, verkaufen Banken und ihre Berater weiterhin komplizierte und teure Produkte. Sparer sollten begreifen: Sie müssen mehr selbst entscheiden – oder für die Beratung zahlen. ...

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Handelsblatt vom 19.02.2009: Bankeinlagen
Einlagensicherung: Das große Versprechen
Die Spareinlagen deutscher Bankkunden sind so sicher wie das Amen in der Kirche - zumindest dann, wenn das Institut Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) ist. Mit dieser "hundertprozentigen" Sicherheit jedenfalls werben die 182 Mitglieder des Fonds für Girokonten, Sparbücher und Termingelder. Die Mercedes-Benz-Bank etwa garantiert Spareinlagen bis zu 280 Mio. Euro, die ING Diba sogar bis zu 1,23 Mrd. Euro - pro Kunde wohlgemerkt. Die erstaunlich hohen Zusagen stehen in einem auffälligen Kontrast zum Zustand der Banken, die von der Finanzkrise gebeutelt sind. ...

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Handelsblatt vom 12.02.2009: Rückwirkend für 2008
Bilanzkosmetik für Versicherer
Versicherer, Wirtschaftsprüfer und Finanzaufsicht haben sich auf eine neue Bewertung der Kapitalanlagen in Versicherungsbilanzen geeinigt. Im Kern geht es darum, dass die Versicherer nicht jede Bewegung nach unten – zu Lasten der Gewinne – mitmachen müssen. Auf den ersten Blick eine Hilfe, doch bei genauerer Betrachtung wird der Druck auf die Gesellschaften größer. ...

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09.02.2009 | proConcept AG
Insider packt aus: Die Versicherer haben in wertlose Strukturen investiert
Ein Insider der Wertpapierbranche hat ausgepackt: In den letzten knapp 6 Jahren kauften die Versicherungen nur noch sogenannte „Strukturen“. Diese sind heute wertlos. Fast alle Lebensversicherungen haben nur noch langlaufende Wetten in den Beständen. Doch diese sind heute nichts mehr wert. Was nun? Die gesamte Versicherungsbranche kann ja kaum in eine Bad-Versicherung gesteckt werden. ...

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Plusminus - WDR, Dienstag, 3. Februar 2009 im Ersten
Krisenbekämpfung - Wachsende Schuldenberge
Fast über Nacht hat die Finanzkrise Professor Max Otte berühmt gemacht – und zum Bestsellerautor. Als 2006 sein Buch mit dem Titel „Der Crash kommt“ erschien, nahmen nur wenige davon Notiz. Heute überrascht viele die Präzision der Prognosen des Wirtschaftswissenschaftlers von der Fachhochschule Worms. Im Kern hängt vieles mit der Geldpolitik der Notenbanken zusammen, so seine Analyse. Vor allem Alan Greenspan, der einst so verehrte Chef der US-Notenbank, hat während seiner Amtszeit jede Rezession mit sehr viel billigem Geld bekämpft, das er durch Zinssenkungen in den Markt pumpte. Dass Politik und Notenbanken den aktuellen Crash mit eben diesem Mittel bekämpfen, hält er in der gegenwärtigen Situation zwar für alternativlos, langfristig aber für verheerend: „So wie Politik und Notenbanken auf die Krise reagieren, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir uns die nächste Blase schon wieder aufbauen, und die wird genauso groß, wenn nicht sogar noch größer als die gegenwärtige“, so der Wirtschaftswissenschaftler. Eine Prognose, die auch Dr. Marc Faber teilt. Auch er geißelt vor allem die Geldpolitik der Notenbanken, die zur Spekulation geradezu ermuntert habe – vielfach auch mit geliehenem Geld. Der Schweizer Fondsmanager und Analyst mit Büro in Hongkong und Wohnsitz in Thailand hat viele der Spekulationsblasen und Crashs der vergangenen 25 Jahre präzise vorausgesagt. Doch immer wieder hielt man ihn für einen notorischen Skeptiker, als er die nächste Krise prognostizierte. Ihn selbst wundert das allerdings nicht: „Die Notenbank ist wie ein Barmann, der gratis Alkohol oder Drogen ausgibt – und dann besaufen sich die Leute. Und wenn dann einer kommt und sagt, es wäre besser, jetzt nach Hause zu gehen und nicht so viel zu saufen, dann wird er rausgeschmissen, das ist normal.“ Für diese Krise sehen beide Experten zwei mögliche Entwicklungen: Entweder die Welt geht durch eine sehr tiefe und längere Rezession, oder es gelingt den Regierungen und den Notenbanken, durch Konjunkturpakete und Zinssenkungen den Abschwung zu bremsen – dann aber vermutlich mit dem Risiko einer nächsten Blase, die vielleicht noch größer wird. Für die Zukunft befürchten beide horrende Inflationsraten und vielleicht schon in zehn bis fünfzehn Jahren einen Staatsbankrott der USA. Was das für die Weltwirtschaft bedeuten würde, wagen sie sich allerdings selbst kaum noch auszumalen.

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Quarks & Co - WDR Sendung vom 03. Februar 2009
Wie sicher ist unser Geld?
Der finanzielle Kollaps droht weltweit. Staatsschulden steigen in historisch nie da gewesene Dimensionen. Milliarden sollen weltweit Banken und ganze Wirtschaftszweige retten. Was passiert mit unserem Geld? Und warum gibt es Geld überhaupt? Welche Rolle haben die Banken? Was sind Kredite, und welche Rolle spielen sie auf dem Finanz- und Wirtschaftsmarkt? Quarks & Co geht diesen Fragen nach, zeigt das Drama der Finanzkrise in drei Akten, erläutert die Vorgeschichte, den Crash und die Rettungsversuche und stellt die Darsteller vor.

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Geldanlage
Unterdepot reduziert Abgeltungsteuer
Mit einem einfachen Schritt können Anleger ihr Depot schon jetzt auf die kommende Abgeltungsteuer ausrichten. ...

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Verwaltungskosten bei Riesterverträgen
Gebühren fressen die Riester-Zulagen auf
Mehr als elf Millionen Deutsche haben einen Riester-Vertrag abgeschlossen – in der Hoffnung auf staatliche geförderte Rendite. Doch nach den ersten Jahresabrechnungen kommt oft die Ernüchterung: Die Verwaltungsgebühren sind meist so hoch, dass von den Zulagen nichts mehr übrig bleibt. ...

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Plusminus
Gekündigte Lebensversicherung: Wie Ex-Kunden Milliarden verschenken!
Video-Beitrag ... ... weitere Infos unter "Fairplay-Service" von Lebensfinanz ...

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DasErste.de - plusminus
Miese Zinsen: Wie der Bausparvertrag zum Anlageflop wird
Junges Glück: die erste Beziehung, das erste Gehalt; der erste Bausparvertrag. Den lieben wir. 31 Millionen Verträge gibt es derzeit. Es lockt die Wohnungsbauprämie, das Geschenk vom Staat: bis zu 45 Euro pro Jahr. Und dennoch: Hände weg, sagt Verbraucherschützer Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale Bremen: “Gerade die jüngeren Bausparer werden auf eine völlig falsche Fährte gelenkt. ...

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Fiskus hilft Versicherungskunden
Steinbrück droht neues Milliardenloch
Millionen Inhaber von Lebensversicherungen können auf die Hilfe des Fiskus hoffen. Bisher blieben sie auf hohen Verlusten sitzen, wenn sie ihre Versicherung vorzeitig kündigten. In vielen Fällen floss weniger als die Hälfte der Beiträge zurück, und auf Zinserträge fielen häufig auch noch Steuern an. Künftig könnte sich der Fiskus an dem Minusgeschäft beteiligen. ...

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31.07.08 - Artikel: Haufe
Renditen der Lebensversicherer nochmals gesunken
Die Renditen der deutschen Lebensversicherungen sind im Jahr 2007 auf 4,73 Prozent gesunken, berichtet der map-report. Gewinner und Verlierer im Überblick. ...

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Private Rentenpolicen
Unerwartete Ansprüche
Kunden privater Rentenversicherer, die sich in der Rentenphase befinden, haben jetzt doch Anspruch auf Beteiligung an stillen Reserven des Unternehmens. Das stellte die Aufsichtsbehörde der Versicherungsbranche, die Bafin, gegenüber der Assekuranz klar. ...

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Lebensversicherungen
Vollständig verwirrend
Lebensversicherungen müssen jetzt die Provisionen für ihre Vertreter offenlegen. Andere Kosten bleiben verborgen und damit die Rendite

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Ausschüttungen bei Lebensversicherungen
Lebensversicherer enttäuschen ihre Kunden
Die Phase niedriger Zinsen und die stark schwankenden Aktienmärkte haben bei den Lebensversicherungen Spuren hinterlassen. Kunden, deren Vertrag in diesem Jahr endet, können in den meisten Fällen nicht mit Ausschüttungen aus Reserven rechnen. Experten empfehlen den Verbrauchern, die Konzerne für ihren Geiz abzustrafen.

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SCHUFA
Die unheimliche Macht der Datendealer
Mehr als 430 Millionen Informationen zu 65 Millionen Menschen - die Schufa verfügt über eine der größten privaten Datenbanken hierzulande. Aber was weiß die Auskunftei wirklich über die Deutschen? Wie verwendet sie ihre Kenntnisse? Und was, wenn sie dabei Fehler macht? Ein Blick in das Innere einer riesigen Blackbox.

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Berufsunfähigskeitspolicen
Tückischer Papierkrieg
Die Versicherer haben die für ihre Kunden besonders heiklen Antragsformulare erneuert. Die Fragen sind verständlicher als bisher, bergen aber teils noch gefährliche Tücken...

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Garantiefonds
Rendite mit getretener Bremse
Besonders in schwachen Börsenmonaten sind Garantiefonds gefragt. Sie versprechen Sicherheit, bieten auf lange Sicht aber nur eine arg schmale Rendite. Fondsmanager Michael Keppler versteht die deutschen Anleger nicht: „Gibt es im Baumarkt 20 Prozent auf alles...

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Steuerfahndung
Im Kontrollnetz des Fiskus
Datenaustausch zwischen Behörden sowie diverse Meldepflichten sind längst Realität. Noch mehr Kontrolle bringt die Steuer-Identifikationsnummer. Jeder Bundesbürger – ob Arbeitnehmer, Rentner oder Baby – erhält im Laufe des Jahres diese neue Nummer. Sie hat elf Ziffern, gilt ein Leben lang und wird erst Jahre nach dem Tod wieder gelöscht.

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Finanzmärkte
Jeder Börsenkrach ist völlig anders
Schon seit Jahrhunderten bringt der Kapitalismus Übertreibungen hervor. Immer wieder lassen sich Investoren in eine Euphorie hineinreißen, die später zu einem Kollaps führt. Sechs Finanzkrisen aus der Vergangenheit zeigen, dass sich aus alten Fehlern nur schwer Lehren ziehen lassen.

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Verbraucherzentralen-Studie
Wie Allianz und Dresdner bei der Beratung patzen
Die Verbraucherzentrale Bremen hat im Auftrag der WirtschaftsWoche die Beratungsqualität von Allianz-Vertretern und Beratern der Dresdner Bank unter die Lupe genommen. Für die Verbraucherschützer war das Ergebnis erschreckend: Der Durchschnitt aller 32 untersuchten Beratungen war mangelhaft.

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